Unsere Vision

Unsere Vision ist es, gemäss dem Missionsbefehl in Matthäus 28 Menschen in unserem Umfeld für Jesus zu gewinnen, ihnen zu helfen im Glauben fest zu werden, sie individuell auszurüsten und sie zu senden, was soviel heisst wie Menschen in Eigenverantwortung zu führen.


1. Gewinnen: Wir wollen Menschen ermutigen, Gottes Liebe persönlich zu erfahren und sie an andere weiterzugeben.




2. Festigen: Wir unterstützen diese Personen, ein solides Glaubensfundament zu entwickeln, damit sie die Herausforderungen des Lebens erfolgreich meistern können.


3. Zurüsten: Wir fördern sie, ihre Talente zu entdecken und bilden sie zu authentischen Leitern aus.


4. Senden: Wir ermutigen und fordern sie heraus, das Gelernte an andere weiterzugeben.




Jesaja 58 : Der HERR sagt: »Rufe, so laut du kannst! Lass deine Stimme erschallen wie eine Posaune! Halte meinem Volk, den Nachkommen Jakobs, ihr Unrecht und ihre Vergehen vor! 2 Sie fragen mich Tag für Tag, warum ich sie solche Wege führe. Wie ein Volk, das sich an das Recht hält und meine Gebote befolgt, fordern sie von mir, dass ich zu ihrer Rettung eingreife, und wünschen sich, dass ich ihnen nahe bin. 3'Was für einen Sinn hat es', jammern sie, 'dass wir Fasttage* abhalten und deinetwegen Entbehrungen auf uns nehmen? Du beachtest es ja gar nicht!' Darauf sage ich, der HERR: Seht doch, was ihr an euren Fasttagen tut! Ihr geht euren Geschäften nach und beutet eure Arbeiter aus. 4Ihr fastet zwar, aber ihr seid zugleich streitsüchtig und schlagt sofort mit der Faust drein. Darum kann euer Gebet nicht zu mir gelangen. 5Ist das vielleicht ein Fasttag, wie ich ihn liebe, wenn ihr auf Essen und Trinken verzichtet, euren Kopf hängen lasst und euch im Sack* in die Asche setzt? Nennt ihr das ein Fasten, das mir gefällt? 6Nein, ein Fasten, wie ich es haben will, sieht anders aus! Löst die Fesseln der Gefangenen, nehmt das drückende Joch* von ihrem Hals, gebt den Misshandelten die Freiheit und macht jeder Unterdrückung ein Ende! 7Ladet die Hungernden an euren Tisch, nehmt die Obdachlosen in euer Haus auf, gebt denen, die in Lumpen herumlaufen, etwas zum Anziehen und helft allen in eurem Volk, die Hilfe brauchen!

8Dann strahlt euer Glück auf wie die Sonne am Morgen und eure Wunden heilen schnell; eure guten Taten gehen euch voran und meine Herrlichkeit* folgt euch als starker Schutz. 9Dann werdet ihr zu mir rufen und ich werde euch antworten; wenn ihr um Hilfe schreit, werde ich sagen: 'Hier bin ich!' Wenn ihr aufhört, andere zu unterdrücken, mit dem Finger spöttisch auf sie zu zeigen und schlecht über sie zu reden, 10wenn ihr den Hungernden zu essen gebt und euch den Notleidenden zuwendet, dann wird eure Dunkelheit hell werden, rings um euch her wird das Licht strahlen wie am Mittag.

11Ich, der HERR, werde euch immer und überall führen, auch im dürren Land werde ich euch satt machen und euch meine Kraft geben. Ihr werdet wie ein Garten sein, der immer genug Wasser hat, und wie eine Quelle, die niemals versiegt. 12Was seit langer Zeit in Trümmern liegt, werdet ihr wieder aufbauen; auf den alten Fundamenten werdet ihr alles von neuem errichten. Man wird euch das Volk nennen, das die Lücken in den Stadtmauern schließt und die Stadt wieder bewohnbar macht.«